Search results for "Head and Neck Surgery"
showing 10 items of 25 documents
Rupture of supra-aortic neck arteries due to lesions caused by tracheal tubes
1984
Haemorrhages from the common carotid or innominate artery caused by tracheal tubes are rare but dramatic complications of head and neck surgery. Patients with metal tracheostomy cannulas or patients in the phase of wound healing after radical tumour resections of the pharynx and larynx run a greater risk. Following extensive tumour resections and radiation of the upper respiratory and digestive tracts in 680 patients, acute bleeding of the larger neck arteries occurred in 18 patients. In four of these cases, fistulae developed in the innominate or common carotid artery. These ruptures were caused by both plastic and metal tracheal tubes.
Bovine pericardium based non-cross linked collagen matrix for successful root coverage, a clinical study in human
2012
Abstract Introduction The aim of this study was to clinically assess the capacity of a novel bovine pericardium based, non-cross linked collagen matrix in root coverage. Methods 62 gingival recessions of Miller class I or II were treated. The matrix was adapted underneath a coronal repositioned split thickness flap. Clinical values were assessed at baseline and after six months. Results The mean recession in each patient was 2.2 mm at baseline. 6 Months after surgery 86.7% of the exposed root surfaces were covered. On average 0,3 mm of recession remained. The clinical attachment level changed from 3.5 ± 1.3 mm to 1,8 ( ± 0,7) mm during the observational time period. No statistically signifi…
An examination of the psychometric structure of the Multidimensional Pain Inventory in temporomandibular disorder patients: a confirmatory factor ana…
2006
Abstract Background This paper seeks to analyse the psychometric and structural properties of the Multidimensional Pain Inventory (MPI) in a sample of temporomandibular disorder patients. Methods The internal consistency of the scales was obtained. Confirmatory Factor Analysis was carried out to test the MPI structure section by section in a sample of 114 temporomandibular disorder patients. Results Nearly all scales obtained good reliability indexes. The original structure could not be totally confirmed. However, with a few adjustments we obtained a satisfactory structural model of the MPI which was slightly different from the original: certain items and the Self control scale were elimina…
Papillary squamous cell carcinoma of the oropharynx.
2003
A case of papillary squamous cell carcinoma of the oropharynx is reported. The lesion was located in the base of the tongue and grossly presented a characteristic finger-like pattern of growth. The clinicopathological profile of the neoplasm is presented and the differential diagnosis with other exophytic squamous cell carcinomas is discussed.
Begutachtung oropharyngealer Schluckstörungen
2002
Die Zahl der chronisch dysphagischen Patienten hat in den letzten Jahren zugenommen, weil durch moderne Behandlungsverfahren fur neurologische Erkrankungen und Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich bei diesen Patienten hohere Uberlebensraten erreicht werden konnten. Insbesondere zur Begutachtung oropharyngealer Schluckstorungen sollten auser anamnestischen Daten, wie dies in den “Anhaltspunkten fur die arztliche Gutachtertatigkeit im sozialen Entschadigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz” vorgesehen ist, auch die Ergebnisse verschiedener Untersuchungsverfahren einfliesen. Mit modernen Behandlungsverfahren kann heute in der Regel eine Beeintrachtigung des Krafte- und Ernahrungszu…
Zur Notwendigkeit der zweikanaligen 24-h-pH-Metrie in der Diagnostik des laryngopharyngealen Reflux
2003
Der laryngopharyngeale Reflux (LPR) kann Ursache zahlreicher Erkrankungen sein, mit denen der HNO-Arzt taglich konfrontiert wird. Da sich der LPR vom gastroosophagealen Reflux (GOR) unterscheidet, muss vor Therapiebeginn die Langzeit-pH-Messung direkt am Kehlkopf erfolgen. Dies ist durch ein neues Messsystem moglich. Mit dem pH-RESPONSE® wurde der pH-Wert 24 h hinter dem Larynx und im distalen Osophagusdrittel bei 20 Patienten gemessen und an beiden Messpunkten miteinander verglichen. Ferner wurde der De-Meester-Index als Mas fur den GOR bestimmt. Das Messsystem wurde von 19/20 Patienten gut toleriert. Die Zahl der Refluxereignisse am Larynx betrug1/3 derer im Osophagus und die durchschnitt…
Der Einsatz eines optischen Navigationssystem in der Nasennebenh�hlenchirurgie
2003
Hintergrund. Fur die moderne Nasennebenhohlenchirurgie stehen heute verschiedene CAS-Systeme zur Verfugung.Das Vector-Vision-Compact®-System stellt erstmals ein speziell fur Nasennebenhohleneingriffe konzipiertes optisches Gerat dar.Seine Praktikabilitat und Zuverlassigkeit wurde in der Nasennebenhohlenchirurgie uberpruft. Patienten und Methode. Das System wurde bei 60 Patienten mit polyposer Pansinusitis verwendet.Die Bestimmung der Systemgenauigkeit erfolgte visuell und wurde mit etablierten Systemen verglichen.Fehlerquellen sowie systembedingte Komplikationen wurden uberpruft. Ergebnisse. Die Systemgenauigkeit betrug 1,9 mm und war anderen Navigationssystemen gleichwertig. In 83,3% aller…
Zur Physiologie des Geruchs- und Geschmackssinnes
1975
Das Referat diskutiert die funktionelle Organisation des Geruchs- und Geschmackssinnes unter morphologischen, physiologischen, biochemischen und verhaltensphysiologischen Gesichtspunkten. Wahrend der Geruchssinn vorwiegend bei der Futtersuche zur Fernorientierung benutzt wird, dient der Geschmackssinn als ein letztes qualitatives Uberwachungssystem der Nahrungsaufnahme am Beginn des Verdauungskanales. Die nervalen Kodierungsprobleme beider Systeme werden erortert. Beim Geschmackssinn uberwiegt eindeutig das raumliche Kodierungsprinzip. Beim Geruchssinn wird ein sehr komplexes System der Erregerubertragung benutzt, bei der fur jeden Geruch eine ganze Gruppe von Nervenfasern entladt, jede mit…
Intraoperative Navigation in der Chirurgie der Nasennebenhöhlen und der vorderen Schädelbasis
2002
Hintergrund und Fragestellung. Beim Einsatz der computerassistierten Chirurgie im Bereich der Nasennebenhohlen und vorderen Schadelbasis sind einige Fehlerquellen zu beachten, die durch physikalische Gesetze, den technischen Entwicklungs- und individuellen Kenntnisstand des Anwenders bedingt sind. Patienten/Methodik. Anhand unserer Erfahrungen von 436 navigationsunterstutzten Eingriffen werden Hard- und Softwarefehler, Fehler der Bildgebung und des -transfers, Fehler der Patientenregistrierung, Anwenderfehler und strategische Fehler analysiert. Ergebnisse. Bei optischen CAS-Systemen fuhrt die Blockade des Sichtfeldes der Kamera zu Funktionseinschrankungen, wahrend elektromagnetische Systeme…
Zur Pr�valenz der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) bei Patienten mit H�rsturz
2003
Obstruktives Schnarchen und Schlafapnoe wurden als wesentliche Risikofaktoren fur schlafgebundene zerebrale Ischamien identifiziert und 25–50% der Schlaganfallpatienten leiden an schlafbezogenen Atmungsstorungen mit einem "respiratory disturbance index" (RDI) >10. Wahrend schlafgebundener Apnoephasen sinkt die Sauerstoffsattigung (pO2) des Blutes, und der Kohlendioxidpartialdruck (pCO2) steigt an. Fur den pCO2 wurde eine entscheidende Rolle in der Regulation der Flussgeschwindigkeit des Blutes in den grosen Hirnarterien nachgewiesen. Die Genese des Horsturzes wird in einer Mikrozirkulationsstorung der Endstrohmbahn der Innenohrgefase vermutet. Ob die Schlafapnoe die Entstehung eines Horstur…